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Digitalisierung in brandenburgischen Museen

Museen in Brandenburg
haben eine wichtige Aufgabe:
Sie müssen "digitalisieren".

Digitalisieren ist ein schweres Wort.
Es bedeutet:
Etwas im Computer benutzbar machen.
Das Namens-Wort dafür ist: Digitalisierung.

Museen wollen:
Ihre Sammlungen sollen im Computer benutzbar sein.
Zum Beispiel:

  • Man soll im Computer nachsehen können
    welche Stücke (Dinge) man hat.
  • Man soll im Internet
    Fotos der Stücke sehen.

Die Digitalisierung betrifft jeden Bereich der Museumsarbeit. Ob es um die Inventarisierung der Sammlung und ihre Bewahrung im Depot, die Ausstellung, museumspädagogische Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit oder die Verwaltung geht – ohne die Einbindung digitaler Techniken und Formate ist Museumsarbeit künftig nicht mehr denkbar. Der Museumsverband unterstützt die brandenburgischen Museen dabei, ihre digitalen Potenziale zu entdecken und weiterzuentwickeln: mit individueller Vor-Ort-Beratung, einem modularen Schulungsprogramm, jährlichen Verbundprojekten und mit Netzwerkarbeit in der AG Brandenburgische Museen digital.


Internet-Sprech·stunde

Wir machen Internet-Sprech·stunden.
Das heißt:
Wir können uns am Bildschirm unterhalten.
Mit Video.

Da erklären wir "FirstRumos" und "museum-digital".
Und wir zeigen sofort am Bildschirm:
Wie Sie ein Problem lösen können.

So funktioniert das:

  • Sie brauchen ein Programm.
    Für Video-Telefonate.
    Zum Beispiel:
    - Skype
    - Zoom
    - Microsoft Teams
     
  • Machen Sie einen Termin mit uns.
    Dafür können Sie uns anrufen.
    Telefon-Nummer: 0331 232 79 11
    Oder Sie schreiben eine E-Mail.
    E-Mail-Adresse: lindemann@museen-brandenburg.de

Projekte für Digitalisierung

Der Museums·verband hat mit den Museen zusammen
7 Digitalisierungs-Projekte gemacht.
Seit 2012.


museum-digital:Brandenburg

Die Internet-Seite "museum-digital" hilft Museen:
Um die Sammlungen im Internet zu zeigen.
Und sie hilft auch dabei
eine Liste zu machen
mit allen Dingen in der Sammlung.

Sie ist sehr einfach zu benutzen.
Und es kostet nichts.

Fast ein·tausend Museen benutzen sie.
Und zeigen eine halbe Million Stücke.
Aus der Kunst.
Und der Geschichte.
Das hilft auch dabei
das Museen besser zusammen·arbeiten können.

Der Museums·verband
leitet den Bereich Brandenburg
von museum-digital.

Wir helfen gerne bei Fragen.
Und wir machen Schulungen.


Online-Ausstellungen leiten mit museum-digital

Es gibt mehrere Arten
museum-digital zu nutzen:

  • Für eine Ausstellung nur im Internet.
  • Um Werbung zu machen
    für eine Ausstellung im Museum.

Online-Ausstellungen werden immer beliebter.
Museum-digital hat zwei Bestand·teile
um Online-Ausstellungen zu machen:

"Themator":
Mit Themator können Sie viele Texte schreiben.
Und Bilder machen.
Der Gast schaut sich um
und entscheidet selber
was ihn interessiert.

Das funktioniert
wie die Internet-Seite Wikipedia.

"md/story":
Mit md/story können Sie entscheiden
was der Benutzer sieht.
In einer festen Reihenfolge.

Sie können so
eine Geschichte erzählen.
Mit Texten. Und Bildern. Und Videos. Und Tönen.

Sie haben Interesse?
Fragen Sie uns.
Wir helfen gerne.


Deutsche Digitale Bibliothek

Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) ist das zentrale, nationale Zugangsportal für Kultur und Wissenschaft in Deutschland. Ihr Ziel ist es, die digitalen Angebote der deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen miteinander zu verlinken und zugänglich zu machen. Darüber hinaus können Daten aus der DDB an das europäische Portal Europeana weitergegeben werden. Mehr Informationen zur DDB finden Sie unter: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/ueber-uns.

Inzwischen beteiligen sich eine Reihe brandenburgischer Museen mit Daten an der DDB. Hierfür sind einige Voraussetzungen nötig. Zum einen müssen die Objektdatensätze, die in der DDB gezeigt werden sollen, bereits über einen permanenten Link in Internet aufrufbar sein. Dies ist z.B. der Fall, wenn Museen Ihre Objekte bei museum-digital oder auf ihrer eigenen Website veröffentlichen. Zum anderen müssen Museen sich bei der DDB registrieren und einen Kooperationsvertrag unterschreiben, der die Modalitäten der Objektpräsentation regelt.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem Weg in die DDB haben, z.B. zu den rechtlichen Details im Kooperationsvertrag, wenden Sie sich gerne an uns. Ansprechpartner ist ebenso die Fachstelle Museen der DDB.


FirstRumos

FirstRumos ist ein Computer-Programm für Museen.
Es wird gemacht vom "Förder·verein Frei·licht·museum am Kiekeberg".

Es hilft dabei
mit den vielen Daten in einem Museum zu arbeiten.
Zum Beispiel:

  • Aufschreiben
    welche Stücke in einer Sammlung sind.
  • Aufschreiben
    welche Stücke an andere Museen verliehen sind.
  • Aufschreiben
    welche Stücke repariert werden müssen.
  • Aufschreiben
    wie man Menschen erreicht.
    Zum Beispiel: Die Telefon-Nummern.
  • Die Mitglieder-Verwaltung.
  • Eine Sammlung der Fotos.
  • Planen von Veranstaltungen.
  • Planen von Aufträgen.

Der Museums·verband von Brandenburg
hat eine Lizenz gekauft.

Lizenz bedeutet:
Die Erlaubnis
das Computer-Programm FirstRumos zu benutzen.

Damit können Museen in Brandenburg
FirstRumos benutzen.
Das machen 30 Museen in Brandenburg.
Insgesamt benutzen 250 Museen FirstRumos.

Wenn Sie Fragen zu FirstRumos haben
sprechen Sie mit dem Museums·verband.
Wenn der Museums·verband nicht helfen kann
dann hilft der Verein
der FirstRumos gemacht hat.

Man kann auch sagen:
Ich brauche eine Änderung in FirstRumos.
Das kann dann gemacht werden.
Das kostet dann aber vielleicht Geld.

Der Museums·verband macht einmal im Jahr eine Schulung.
Da lernt man
wie man FirstRumos benutzt.

Im Freilicht·museum Kiekeberg
gibt es auch Schulungen.

Der Museums·verband informiert die Benutzer darüber
was es neu gibt in FirstRumos.


Kontakt

Arne Lindemann

lindemann@museen-brandenburg.de
Tel. 0331 / 23 27 911

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